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Geschrieben von Dietmar Hollenberg
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Montag, 5. März 2007 |
Von 1906 bis 1914 fertiggestellt, prägt der Rhein-Herne-Kanal das Altenessener Stadtbild wie kaum ein anderes Bauwerk und stellt gleichzeitig seine nördliche Grenze dar. Seit seiner Fertigstellung wurde er immer auch als Freizeitstätte benutzt. Westlich der Zweigertbrücke gab es an der Nordseite sogar ganz offiziell das Freibad Altenessen.
Von Anfang an war der Rhein-Herne-Kanal nicht nur Güterschiffahrtsweg, sondern auch eine Freiraumachse in einer dicht besiedelten Industrielandschaft. Spaziergänger, Jogger, Radfahrer und Abkühlung Suchende finden dort ein langgestrecktes Erholungsparadies.
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Geschrieben von Dietmar Hollenberg
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Donnerstag, 1. März 2007 |
Der Kaiser-Wilhelm-Park liegt südöstlich des Altenessener Zentrums mitten in einem Wohngebiet. Mit seinen großen Rasenflächen, altem, lockeren Baumbestand, einem Ententeich und einer Minigolfanlage bildet er mitten im Stadtgebiet eine Ruhezone für alle.
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Geschrieben von Dietmar Hollenberg
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Donnerstag, 1. März 2007 |
Die Schurenbachhalde ist eine etwa 65 Meter hohe ehemalige Abraumhalde des Steinkohlebergbaus in Altenessen. Die Halde befindet sich unmittelbar am Rhein-Herne-Kanal, zwischen Emscherstraße, Nordsternstraße und Emscherschnellweg (A42) in der Nähe des Nordsternparks (ehemalige BuGa) Gelsenkirchen.
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